Spaß mit dem Hund in der kalten Jahreszeit

Es macht Freude mit seinem Vierbeiner einen ausgiebigen Spaziergang durch die Winterlandschaft zu machen. Viele Hunde lieben das Herumtollen im Schnee. Sie jagen den zugeworfenen Schneebällen hinterher, schnüffeln, wo es nur geht, und buddeln zugeschneite Stellen frei.

Wir Menschen kleiden uns den Jahreszeiten entsprechend. Wärmere Schuhe, dicke Jacken, Mütze und Handschuhe gehören dazu. Aber was macht der Hund?

Wir möchten Hundehaltern ein paar nützliche Tipps für ausreichend Spaß mit dem Hund geben.

Natürlich verfügt der Hund über das Winterfell. Aber das alleine reicht bei Hunden, die im Haus oder der Wohnung leben, nicht aus.

Gerade in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, sich der Pfotenpflege zu widmen. Zwischen den Zehen können sich an den Haaren Eisklümpchen bilden. Dadurch fällt dem Hund das Laufen schwer. Werden diese nach dem Spaziergang nicht gleich beseitigt, legt der Hund selbst Hand an. Er fängt an zu lecken oder zu knabbern, da er den Fremdkörper als störend empfindet. Dadurch kann es zu kleinen Rissen kommen. Beim nächsten Spaziergang sammelt sich Salz oder Schmutz in der kleinen Wunde. Freie Bahn für mögliche Entzündungen!

Vorbeugen kann der Hundehalter gut durch das Auftragen einer Pfotensalbe, bevor es zum Spaziergang geht.

Das regelmäßige Bürsten ist im Winter wichtig. Dabei ist es, egal ob der Hund Land- oder Kurzhaar hat. Das Bürsten fördert den Fellwechsel und beugt Verfilzung vor.

 

Nicht nur der Hundehalter, auch Bello & Co. können frieren und sich erkälten!

Ist der Hund nach dem Gassi gehen richtig nass geworden oder zittert er sogar? Dann ist es ebenfalls wie bei uns Menschen – schnell rein, abtrocknen und aufwärmen.

Grundsätzlich gewöhnen sich die Hunde durch regelmäßiges Spazierengehen an die Temperaturen. Es gibt aber auch Hunde mit wenig Fell oder ältere, kranke Hunde, denen es draußen zu kalt ist. Dann ist das Anlegen von Hundekleidung erforderlich.

In der kalten Jahreszeit wird es früh dunkel und spät hell.

Das Tragen von heller Kleidung mit Reflektoren ist für viele Hundebesitzer einleuchtend. Aber auch der Vierbeiner soll gesehen werden. Auffällige Leinen oder Halsbänder sind da zu empfehlen.

 

Laylah lernt neues Futter kennen

Laylah in Ihrem Element

Laylah in Ihrem Element © bolonkaliebe.de

Beim Stöbern im Internet bin ich vor einiger Zeit auf die Seite dogzbox gestoßen. Ich habe mich von der Seite sofort angesprochen gefühlt, denn schon auf der Startseite schaute mich ein Hund an, der durchaus gewisse Ähnlichkeiten mit meiner Laylah hat. Ich meine dabei den süßen Hund auf der rechten Seite. Dieser Blick ist fast 1 zu 1 Laylah. Dies ist natürlich nur einer der Gründe, warum ich auf der Seite geblieben bin. Das Thema Überraschungsboxen hat es mir dann angetan. Als Hundehalter sucht man schließlich ja immer noch etwas Besonderem für seinen kleinen Liebling.

Was ist die Überraschungsbox?

Jeden Monat bekommt man hier ein Box mit 7 verschiedenen Artikeln geschickt. Darin befinden sich natürlich nicht nur Futterdosen, sondern auch immer wieder tolle Leckereien und Überraschungsspielzeuge. Man kann sich hier also entscheiden, ob man die Box nur einmal haben möchte oder aber in einem Abo. Ich werde die Tage also meine Bestellung hier aufgeben und mir und meiner Laylah erst mal das kleine Abo gönnen.

Highlight sind Futterprobepackungen

Als besonders gelungen empfand ich, dass ich hier Futterproben bestellen konnte, denn ich bin immer auf der suche nach hochwertigem Futter, das nicht nur gut schmeckt, sondern Laylah auch gut tut und ihr zusätzlich alles liefert, was sie als Hund so braucht. Trotz des Poststreikes kam das Päckchen mit der Futterprobe schon eine Woche später. Im Paket enthalten waren einige Proben Trockenfutter von Platinum und 2 Packungen mit Nassfutter. Was ich auf den Packungen über das Futter gelesen habe, fand ich sehr interessant. Ich bin aber ein Mensch, der erst mal alles hinterfragt, selbst beim Hundefutter. Also habe ich im Netz gesucht und bin dann auf der Seite http://www.haustier-news.de/platinum-nassfutter-hochwertiges-nassfutter-im-test/ gelandet. Dort habe ich so einiges zu dem Nassfutter gelesen, was ich mich sehr beeindruckte. Selbst mein kleiner Hund von knapp 3 Kilogramm frisst normalerweise bei einer Mahlzeit ca. 100 Gramm von einem anderen Nassfutter. Das sieht im Napf immer sehr viel aus. Bei dem Nassfutter von Platinum muss ich weniger füttern – mein Hund bekommt aber dennoch alles, was er für ein gesundes Wachstum und seine quirlige Energie braucht.

Der Test

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Platinum Nassfutter Fish&Chicken © bolonkaliebe.de

Also haben wir uns am nächsten Tag sofort an den Test gemacht. Morgens gibt es bei uns in der Regel Trockenfutter. Auch hier benötigt man nur etwa die Hälfte an Futter, als man sonst so verfüttert. Ich habe also Laylah die Paddies in Ihren Napf gegeben. Natürlich war sie neugierig, denn die Trockenfutterstückchen riechen sehr verführerisch. Jetzt muss ich aber dazu sagen, dass Laylah sehr Eigen ist, was das Futter angeht. Sie hat etwas von dem Trockenfutter von Platinum versucht und sich dann vom Topf entfernt. In den nächsten beiden Tagen habe ich das nochmals versucht. Keine Chance, das Trockenfutter trifft nicht den Geschmack von Laylah. Anders sah es beim Nassfutter aus. Ich habe am Abend Ihren Napf vorbereitet und sie konnte es kaum abwarten, bis das Futter vor ihr stand. Sie schnüffelt und schon ging es los. Der Napf war in einem Happs leer. Ich habe die Sorten Fish & Chicken und auch Chicken getestet. Der Favorit meiner Laylah ist eindeutig das Nassfutter Fish & Chicken. Ich habe bisher schon einige Packungen im Internet nachgekauft, werde jetzt aber sicherlich die größeren Mengen direkt im Shop von Platinum in Betracht ziehen, denn bei dem Preis lohnt sich das echt.

Dresden und seine Parks

Hundebesitzer, die in Dresden unterwegs sind, müssen ihren Liebling nicht zu Hause lassen. In der gesamten Stadt gibt es zahlreiche Möglichkeiten, seinen Hund auch mal von der Leine zu lassen.

Wir Ihr sicherlich alle wisst, liegt Dresden an der Elbe. Dort am Käthe-Kollwitz-Ufer kann man so richtig schön mit seinem Hund toben. Der ideale Platz ist hier zwischen der Waldschlösschenbrücke und dem Schillerplatz. Wenn es heiß genug ist, dann gibt es hier auch genügend Stellen wo Mensch und Hund sich erfrischen können. Seit Ihr auf der anderen Elbseite unterwegs, dann sind das Schloss Albrechtsberg, das Lingerschloss und das Schloss Eckbert besonders schöne Ziele.

Der Imbiss für Zwischendurch

Direkt am Schillerplatz müsst Ihr unbedingt die beste Currywurst der Stadt probieren. Und natürlich gibt es hier auch Coffee-to-go.

Weitere Highlights

Mehr über die tollen Highlights von Dresden könnt Ihr direkt hier nachlesen.

Wir hoffen, dass Euch die Tipps genauso viel Spaß bringen wie uns. Schaut es Euch an und wenn Ihr wollt, dann berichtet doch einfach mal darüber.

Ferienangebote für Hunde

Hundehalter kennen das – Der Hund ist mehr als nur ein Haustier. Er ist Freund und Familienmitglied gleichzeitig. Und als Familienmitglied soll er natürlich mit in den Urlaub reisen. Hier gibt es allerdings einige wichtige Regeln, die man unbedingt als Hundehalter beachten sollte. So wie jedes Familienmitglied hat auch der Hund seine Bedürfnisse an den urlaub. Damit scheiden natürlich Städtereisen und Kreuzfahrten vor vorne herein aus.

Die richtige Unterkunft

Es gibt zwischenzeitlich schon viele Angebote, die speziell auf den Hundehalter zugeschnitten sind. Solche Angebote sollten bei Dir natürlich ganz vorne stehen, wenn Dein Hund nicht nur geduldet, sondern herzlich willkommen sein soll. Für Dich und Deinen Hund ist also ein Ferienhaus, indem Hunde erlaubt sind, genau das Richtige. Ist ein Ferienhaus auch für Hunde erlaubt, dann ist in der Regel das Grundstück eingezäunt und auch die Einrichtung ist auf den Hund abgestimmt, d.h., sie ist unempfindlich. In der Regel gibt es dort auch Hundedecken, Körbchen und Wassernäpfe für Deinen treuen Freund. Oftmals liegt auch gleich ein Begrüßungsleckerli für den Hund bereit, denn schließlich bekommt man in guten Hotels auch oft ein Stück Schokolade aufs Kopfkissen gelegt. Klar kannst Du mit Deinem Hund auch in einem Hotel den urlaub verbringen. Dann sollte es sich allerdings um ein Hundehotel handeln. Dort gibt es dann Spielwiesen für die Vierbeiner, einen Gassi-Service und ein Tierarzt ist auch vor Ort. (mehr …)

Herbstgrasmilben beim Hund

Gerade jetzt im Herbst kann man beobachten, dass viele Hunde sich permanent zwischen den Zehen beißen. Teilweise geht das soweit, dass die Pfoten an einigen Stellen wund werden. Woran liegt das?

Solche Symptome werden von den Herbstgrasmilben (Neotrombicula autumnalis) hervorgerufen. Es handelt sich hierbei um Ektoparasiten, die mehrere Entwicklungsstadien durchlaufen. Im ersten Stadium sprechen wir von den Eiern, danach folgt das Larvenstadium und schließlich ein bis zwei Nymphenstadien, bevor eine erwachsene Milbe entsteht. Für dieses Entwicklungsstadium benötigen die Parasiten Lymphflüssigkeit. Die Eier der Milben liegen oft versteckt im Boden oder im hohen Gras und haften so zwischen den Zehen der Hunde. Die Larven beginnen sofort m it dem Saugen der Lymphflüssigkeit, was wiederum zu einem starken Juckreiz bei den Hunden führt. Der Hund beginnt also an seinen Pfoten zu lecken und zu knabbern. Durch das beständige Knabbern an den Pfoten entstehen wunde Stellen, durch die Bakterien eindringen können.

Wie erkennt man die Herbstgrasmilbe?

Die Herbstgrasmilbe macht sich durch einen orangenen Punkt bemerkbar. Sie können den Problemen Vorschub leisten, indem Sie die Pfoten des Hundes regelmäßig waschen, insbesondere dann, wenn Sie von Spaziergängen durch hohes Gras zurückkommen.

Ein Welpe zieht ein

Endlich ist es soweit und Ihr kleiner Welpe zieht bei Ihnen ein. Sicherlich haben Sie sich schon im Vorfeld erkundigt und alles wichtige für den Kleinen besorgt. Sie werden aber sehr schnell merken, wenn der Hund erst bei Ihnen lebt, dass immer wieder Fragen kommen, wie man mit dieser und jener Situation umgeht. Ganz bestimmt finden sie die Antworten bei Ihrem Züchter, dem Tierarzt oder auch in der Hundeschule. Zusätzlich können Sie sich viele Tipps und Informationen im Fressnapf Welpenclub holen.

Der Welpenclub

Sie werden sich jetzt fragen, was bietet mit der Club denn so alles. Der Welpenclub bietet Ihnen tagtäglich neue Infos. Sie bekommen hier nützliche Experten-Infos und können sich in einem Blog mit anderen Hundebesitzern austauschen. Als Welpenclub-Mitglied erhalten Sie regelmäßig den informativen Newsletter und werden über spannende Mitmach-Aktionen informiert. Weiterhin erhalten Sie rund ums Jahr immer wieder Gutscheine für Ihren kleinen Hund. Es gibt Gutscheine zu Weihnachten, zum Geburtstag und auch immer wieder zwischendurch. Sie werden über attraktive Angebote informiert und direkt nach der Anmeldung bekommen Sie ein Begrüßungsgeschenk im Wert von 60 Euro.  Bis vor kurzer Zeit bekam der neue Hundehalter hier einen Rucksack mit zahlreichen wichtigen Dingen. Diesen Rucksack gibt es aktuell nicht mehr.

Die Anmeldung

Bis zum Alter von 6 Monaten können sie Ihren Welpen kostenlos im Fressnapf Welpenclub anmelden. Beim nächsten besuch in einer Fressnapf-Filiale nehmen Sie einfach den Impfausweis des Hundes mit und Sie bekommen sofort Ihr Begrüßungsgeschenk. Das Begrüßungspaket besteht aus einem schicken Rucksack, der randvoll gefüllt ist. Unter anderem finden Sie im Rucksack Futter für die Welpenzeit, eine Fleecedecke, ein Spielzeug, ein persönlichen Namensaufkleber, viele Gutscheine und einen Welpenratgeber. Melden Sie sich noch heute kostenlos mit Ihrem Welpen an und profitieren von den vielen Vorteilen.

Der Maltipoo – ein kleiner Teddy

Der Maltipoo ist ein Designerhund, der aus einem Pudel und einem Malteser gezüchtet wird. Hier in Deutschland ist der Maltipoo wenig bekannt und wird dadurch zu einem echten Geheimtipp. Das Ziel dieser Züchtung liegt klar auf der Hand. Man möchte die Vorzüge der beiden Rassen vereinen. Der Maltipoo, der mit der fröhlichen Unbekümmertheit, der Intelligenz und der Gelehrigkeit des Pudels und der Wachsamkeit, der Aufgewecktheit und der Robustheit des Maltesers ist somit ein ganz besonderer Hund. Durch ihr teddyhaftes Aussehen ziehen die Maltipoos viele Blicke auf sich und als Halter bekommt man immer wieder zu hören, wie süß der Hund ist. Gerade für Familien mit Kindern ist der Maltipoo der ideale Begleithund, denn er ist sehr anpassungsfähig und menschenbezogen.

In Deutschland wenig bekannt

In Deutschland ist er Maltipoo noch wenig bekannt. Anders sieht das in den USA aus. Dort wird diese Rasse seit den 80er Jahren mit Erfolg gezüchtet. Bereits 1995 wurde der Maltipoo vom United States Kennel Club als eigenständige Rasse anerkannt. Der FCI (Federation Cynologique Internationale) erkennt diese Rasse bisher nicht an. Bis vor wenigen Jahren konnte man den Maltipoo in Deutschland nur durch den Import bekommen. Aus diesem Grund war der Hund auch sehr teuer. Seit einiger Zeit gibt es aber auch in Deutschland Hundeliebhaber, die sich mit der Zucht des Maltipoos beschäftigen. Wer sich für einen Maltipoo interessiert, der sollte darauf achten, dass die Elterntiere sorgfältig vom Züchter ausgewählt wurden und die uneingeschränkte Zuchttauglichkeit besitzen. Die notwendigen Untersuchungen auf Erbkrankheiten wie Augenerkrankungen und Patellaluxation sollten durchgeführt sein. Der Pudel wird gerne als eines der Elterntiere zur Zucht herangezogen, denn er ist klug, gelehrig und besitzt zudem keinen ausgeprägten Jagdsinn. Hinzu kommt, dass der Pudel keinen jahreszeitlichen Fellwechsel hat. Er haart also nicht und ist gerade für Allergiker bestens geeignet. Genau wie der Pudel zählt auch der Malteser zu den Gesellschafts- und Begleithunden. Es handelt sich hier um einen kleinen weißen Hund mit langem seidigen Fell. Auch der Malteser haart kaum und ist ideal für Allergiker. Der Malteser ist aufgeweckt, intelligent und genau wie der Pudel sehr menschenbezogen. Durch die Kreuzung entsteht ein Hund mit einem teddyhaften Aussehen. Der Maltipoo hat funkelnde, klare Augen, ein dichtes und glänzendes Fell und Hängeohren. Der Malteseranteil ist bei einem echten Maltipoo klar zu erkennen. Das Weiß des Maltesers schlägt bei den Verpaarungen klar durch oder wirkt aufhellend auf die Fellfarbe. Es gibt Maltipoos mit kürzerem Haarkleid, aber auch mit langem, seidigem Fell. Die mit dem langen Fell sind aufwendiger in der Fellpflege. Besonderheiten des Maltipoos sind außerdem die kurze Schnauze und die behaarte Ringelrute.

Zusammenleben mit einem Maltipoo

Je nach Felllänge muss der Maltipoo regelmäßig gebürstet werden. Gelegentliches Scheren ist ebenfalls von Nöten. Hält man dagegen das Fell des Maltipoos kurz, dann wird die Pflege deutlich erleichtert. Ein Maltipoo mit langem Fell sollte täglich gebürstet werden. Dadurch wird das Haarkleid glänzend und luftig. Man sollte auch immer einen Blick auf die Augen, Ohren, Zähne und Pfoten haben. Idealerweise bringt man einem Maltipoowelpen schon sehr früh die Pflegerituale bei, denn dann gewöhnt er sich daran und wird es später sogar mögen.

Im Umgang mit anderen Artgenossen verhält sich der Maltipoo freundlich und sozial. Es stellt also kein Problem dar, wenn neben dem Maltipoo noch andere Tiere im Haushalt leben. Der Maltipoo ist ausgeglichen und sehr gelehrig. Er liebt es, wenn er den ganzen Tag Kontakt zu seinen Menschen hat. Er möchte Frauchen oder Herrchen am liebsten überall hin begleiten. Der enge Kontakt zum Menschen ist für den Maltipoo also sehr wichtig. Wie jeder andere Hund mag der Maltipoo gerne lange Spaziergänge, was aber nicht bedeutet, dass er von seinem Halter Höchstleistungen fordert. Nicht nur durch sein teddyhaftes Aussehen, sonder auch durch seine Lebenslust und seine Fröhlichkeit ist der Maltipoo ein gern gesehener Hund. Der Hund ist weder fordernd noch aufdringlich, aber sein treuer Blick lassen jedes Herz in minutenschnelle schmelzen.

Infos zum Maltipoo

Obwohl der Maltipoo vom FCI nicht anerkannt ist, würde man ihn in die Gruppe 9 der Gesellschafts- und Begleithunde einordnen. Der Maltipoo ist der ideale Hund für Familien mit Kindern oder auch für ältere Menschen. Die Rasse ist selbstbewusst, hat aber einen wenig ausgeprägten Jagdsinn und ist mit anderen Hunden und Tieren sehr verträglich. Aufgrund seiner Eigenschaften wie Gelehrigkeit und Schlauheit eignet sich der Maltipoo auch für Anfänger. Der Maltipoo hat ein glänzendes, dichtes Fell ohne Unterwolle, funkelnde Augen und Hängeohren. Mit einem gewicht von bis zu 4 Kilogramm erreicht der Maltipoo eine schulterhöhe von ca. 28 cm. In der Regel ist das Fell mittellang mit mehr oder weniger Wellen. Man bekommt den Maltipoo in den Farben weiß, creme, braun, schwarz und apricot. Die Lebenserwartung des Maltipoo beträgt 10 bis 15 Jahre.

 

Haben wir nun Ihr Interesse für einen Maltipoo erregt, dann schauen Sie doch auf der Seite hundelist.de in der Rubrik Rassehunde, ob dort aktuell Maltipoos angeboten werden. Hier finden Sie neben dem Maltipoo aber auch noch jede Menge anderer Rassehunde, Mischlingshunde, Hunde aus dem Tierheim und Hunde mit einem Handicap. Sind sie auf der suche nach einem Deckrüden, dann werden Sie auf der Seite hundelist.de ebenfalls fündig.

Lexikon der Hundeernährung Buchstabe P

Heute befassen wir uns mit dem Buchstaben P, wenn es um einige Lebensmittel aus dem Bereich der Hundeernährung geht.

Pansen

Der Pansen ist einer von vier Mägen des Rindes. Man bekommt ihn als geputzten oder aber auch als grünen ungereinigten Pansen in den Geschäften angeboten. Hunde lieben die ungereinigte Version des Pansen wegen der unverdauten Speisereste besonders gerne. Da der ungereinigte Pansen aber auch Sand und im schlimmsten Fall Metallstücke enthalten kann, ist er für den Hund nicht ungefährlich. Pansen enthält sehr viel Eiweiß und wird zu 90 bis 95 % verdaut. Da es aber immer wieder zu Schwankungen der Mineralstoffe kommen kann, ist eine einseitige Ernährung mit Pansen nicht empfehlenswert.

pH-Wert

Durch den pH-Wert lässt sich bestimmen wie sauer oder basisch der Urin des Hundes ist. Die Skala reicht hierbei von 0 – 14. 7 ist hierbei neutral. Beim Hund liegen die Werte in der Regel zwischen 5 und 7,5.

Pflanzliche Nebenerzeugnisse

Darunter versteht man Abfallprodukte der pflanzenverarbeitenten Industrie, welche bei der Verarbeitung von Getreide, Gemüse, Ölfrüchten oder auch Hülsenfrüchten entstehen. Je nach Zusammensetzung können diese Ballaststoffe die Verdauung fördern, sich aber auch negativ auf diese auswirken.

 

 

Probleme mit dem Augenlid

Gerade große und schwere Hunderasse neigen oftmals zu Problemen mit den Augenlidern. Oftmals liest man dann Begriffe wie Entropium, Ektropium und auch Distichiasis. Wir wollen hiermit erklären, was sich hinter diesen Begriffen versteckt und ob es gefährlich für den Hund ist.

Bei den Begriffen handelt es sich in der Regel um vererbbare Augenerkrankungen des Hundes. Liegt ein solcher Befund vor, dann sollte mit diesen Hunden natürlich nicht gezüchtet werden.

 

Entropium

Bei dieser Erkrankung rollt sich der freie Rand des Augenlides ganz oder teilweise nach innen. Oftmals ist hier das Unterlid betroffen. Das Rolllid entwickelt sich dabei in den ersten Lebensmonaten. Durch die Erkrankung wird das Auge besonders strak gereizt. Es kommt zu tränenden Augen und durch das ewige Blinzeln zu Bindehaut- oder Hornhautentzündungen. In extremen Fällen kann so auch ein Hornhautgeschwür entstehen. Diese Erkrankung kann nur durch eine Operation beseitigt werden.

 

Ektropium

Hierbei hängt das Augenlid stark herunter. Die Bindehaut wird also nicht mehr geschützt und ist extremen äußeren Einflüssen ausgesetzt. Die Hunde leiden hierbei unter einer dauerhaften Bindehautentzündung. Durch das Herabhängen des Lides gibt es keine normale Schutzfunktion des Auges mehr und auch der Tränenfluss ist massiv gestört. Hier raten Tierärzte zu einer operativen Behandlung.

 

Distichiasis

Hierbei wachsen wimpernartige Härchen direkt am Lidrand. Normal ist der Lidrand beim Hund frei von Härchen. Im Lidrand befinden sich aber die kleinen Ausführungsgänge der Talgdrüsen. Gerade aus den Drüsenöffnungen wachsen aber die Härchen und reiben somit ständig auf der Hornhaut. Hat ein Hund damit Beschwerden, dann sollte ein Operation Linderung verschaffen.

Die Analdrüse

Einige Hunde haben immer wieder Probleme mit der Analdrüse. Man stellt sich dann schon mal die Frage, ob man das Problem mit einer OP beheben sollte.

Sicherlich sind chronische Analdrüsenprobleme sowohl für den Halter als auch für den Hund ein Problem. Tierärzte raten zu einer OP in der Regel nur, wenn es zu einer Abzess- oder Fistelbildung kommt. Die Analdrüsen sind ein wichtiges Kommunikationsmitteln unter Hunden, welches durch die OP massiv gestört wäre.

 

Wann sind die Analbeutel?

Diese Beutel liegen links und rechts unterhalb des Afters. Sie sondern für den Menschen ein übel riechendes Sekret ab. In der Regel werden beim jedem Kotabsatz die Analdrüsen geleert. Sie verleihen dem Kot eine individuelle Duftnote. Ist die Entleerung aus irgendeinem Grund gestört, dann kann das Sekret eindicken und zu einer schmerzhaften Entzündung führen. Der Arzt wird die Analdrüse dann mit leichtem Druck leeren und dem Hund entzündungshemmende Mittel verschreiben. Die Drüse wird sich aber leider sehr schnell wieder fühlen.

 

Was kann man tun?

Die Beschaffenheit des Kotes spielt hierbei eine wichtige Rolle. Ist der Kot zu weich, dann übt er keinen Druck auf die Drüsen aus. Als Halter sollte man also immer für einen wohlgeformten Kot sorgen. Dies erreichen Sie unter anderem durch die Beigabe von Weizenkleie oder Futterzellulose in der Nahrung.

 

Heilmittel aus der Naturheilkunde

Es gibt jede Menge Mittel aus der Naturheilkunde, die hierbei auch hilfreich sein können. Auf der Webseite www.ggtm.de findet man Ärzte, die sich mit einer solchen Therapieform auseinandergesetzt haben. Vielleicht lässt sich das Analdrüsenproblem ihres Hundes damit lösen.